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Ihre Meinung ist gefragt!

Mai 31st, 2008

Beim Surfen im Internet bin ich auf  eine headline gestoßen, die mich doch etwas nachdenklich gemacht hat:

STOP DOING EVERYTHING  - WOMEN: WANT TO BE HAPPIER? RELAX & LET HIM DO IT

was sagen Sie dazu? Gerechtfertigt oder Nicht?

Einen Job für die tak

Mai 28th, 2008

ENDLICH kann auch ich mich zur Geld verdienenden  Klasse der Bevölkerung zählen

Na ja noch arbeite ich nur auf Probe, aber ich denke schon dass ich genommen werde, wurde jedenfalls heute mehrfach gelobt und das lässt doch hoffen.

Also wer mich abends sucht: Ich bin dann im Kagaroos an der Schlacht im Biergarten und Zapfe fleißig Bier ;)

Lange warten lohnt sich also doch, wird WE zwar immer recht hart und stressig, aber ich shcätze damit kann ich leben und das beste: Wenn ich dann in Dortmund wieder nen Job suche kann ich sagen_: Ich habe vorkenntnisse! Alleine dafür lohnt es sich ja schon mal, denn in der Gastronomie einen Job ohne Vorkenntnisse zu kriegen ist ja ein Ding deR Unmöglichkeit (will mal wissen woher die anderne ihre Vorkenntnisse Kriegen wenn nur wleche mit solchen genommen werden… na ja, egal ich hab meinen Job ja)

Jetzt hat man endlich das Geld sich Träume zu verwirklichen (neue Stifte, einen guten Block, Wii Spiele, einen Nintendo DS *träum*)

Ich jedenfalls freue mich auf morgen 18 Uhr wenn es heißt: Wieder an die arbeit.

SwinG Teil 2

Mai 28th, 2008

Inzwischen wird es wirklich spannend: gestern hat die erste SwinG-Teilnehmerin ihr Briefing an die Text- und PR-Fachfrau abgegeben – und heute! liegen schon die Vorschläge für Subline und Claim (das sind wichtige Bestandteile der Corporate Identity) auf dem Tisch. Alles digital weitergeleitet …. Kommenden Dienstag werden wir die Vorschläge gemeinsam beleuchten und entscheiden, welchen Weg wir in dieser Hinsicht weiter beschreiten.

So entsteht ein immer klareres Bild der Projekte und die Vorstellungen der SwinG-Teilnehmerinnen kristallisieren sich immer deutlicher heraus. Ein Prozess, dessen Begleitung hohe Konzentration und fachliche Kompetenz erfordert – aber auch viel Spaß macht ….

In Kürze mehr …………………..

SwinG im Schwung

Mai 26th, 2008

Vier Tage SwinG liegen hinter uns – eine intensive Begegnung von Menschen und komplexer Materie.

Begonnen hat dieser Durchgang unseres Coachings für Gründerinnen mit einem Warm-up-Tag, an dem die geplanten Projekte der Gründerinnen vorgestellt wurden und der weitere Ablauf von Swing erläutert wurde.

Tag 2 war ganz dem Thema Marketing gewidmet. Was ist das Besondere an meinem Angebot? Wodurch unterscheide ich mich von meinem Wettbewerb? Wer ist überhaupt mein Wettbewerb? Was sind seine Stärken und Schwächen. Und im Verhältnis dazu: was sind meine Stärken und Schwächen? Wer sind meine Zielgruppen ? Und was muss meine Kernzielgruppe über mein Angebot wissen, um sich für mich und nicht für einen meiner Wettbewerber zu entscheiden?

Nachdem diese Grundlagen beschrieben waren, ging es daran, genau diese Fragen spezifisch für die Projekte der Gründerinnen zu beantworten. Das Ergebnis wird in einem schriftlichen Dokument fixiert, das als “Briefing” an die Texterin und Grafikerin übergeben wird, um deren Arbeit anzuleiten ….

Am dritten Tag gab es fachkundige Unterstützung bei der Internetrecherche des Wettbewerbsumfeldes. Kein einfaches Thema, denn potente Wettbewerber jagen so manchen Gründer ins Bockshorn. Wir aber lassen uns nicht verdrießen und suchen gezielt nach den Schwächen der Wettbewerber, um dort das eigene Angebot zu platzieren ….

Tag 4 war dem ersten finanziellen Blick auf das jeweilige Projekt gewidmet. Komplexe Fragen konnten an die Referentin gestellt werden, die mit viel Sachverstand und Erfahrung beantwortet wurden.

Wie geht es weiter? Morgen, am Dienstag wird bereits das erste fertige Briefing an die Texterin und PR-Fachfrau übergeben, die Unterstützung bei der Namenssuche gibt, bzw. weitere, erklärende Textbestandteile des Logos entwickelt.

In den nächsten Tagen gibt es also mehr zu lesen über diesen Durchgang von SwinG ….

Blog für alle?

Mai 19th, 2008

Na, das will ich doch gleich einmal ausprobieren. Ist ja ganz einfach, wenn frau sich traut … Schöner Blog, übrigens ……………..

JubelJubel

Mai 9th, 2008

Jubiläum! 10 Jahre Arbeit am und um das Frauen Branchen Buch! Gerade sind wir dabei, eine angemessene Feier dazu zu kreieren. Die Location steht schon: Speicher 1!!!! Und einige Programmpunkte sind auch bereits erdacht … Mehr Neuigkeiten an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt … stay tuned …………………..

Fleißige Praktikantin

Mai 9th, 2008

Oh, wie schade, jetzt ist die Zeit schon wieder vorbei. Hatte drei Wochen lang eine fleißige Praktikantin, die mich tapfer unterstützt hat. Is jan bisschen anstrengend ;-) ))) Aber auch sehr nützlich, weil frau zu zweit ja dochn bisschen mehr schafft. Dir, liebe Lisa, alles Gute!!!!!!! Danke!!!!

Warten….

Mai 5th, 2008

…mann ist das fies! Jetzt sitz ich hier seit ein paar Stunden und warte förmlich darauf, dass endlich meine mündliche Abiprüfung kommt…..eigentlich ist es ziemlich gemein, dass einige schon heute morgen um 8.20 Uhr dran waren und andere erst morgen abend um halb 6…..aber was soll man machen alle aufeinmal prüfen geht ja auch nicht.

Vielleicht sollten wir hier mal eine Liste starten, was man tun könnte um sich die lange Wartezeit zu vertreiben:

1. Lesen (mein Buch hab ich jetzt durch…)

2. sich fragen, warum der nervige Nachbar ausgerechnet heute anfangen muss zu renovieren (vielleicht könnte man ein Brainstorming machen, das dauert länger!)

3. Wespennester suchen, die irgendwo unter dem Dach sein müssten

4. sinnlose Blogs posten, die sowieso niemanden interessieren…

Telefongesellschaften und ihre Spielchen

Mai 1st, 2008

Da fehlen einem glatt die Worte! Im Zeitalter von Kundenservice und Kundenhotlines passieren halt doch immer wieder die unglaublichsten Geschichten.

Man(n)/Frau stelle sich folgendes Szenario vor:

Man(n)/Frau geht zum Telefonhörer um ein ganz gewöhnliches Telefonat zu führen. Doch plötzlich funktioniert es nicht…das Telefon ist abgestellt! Aber warum? Die Rechnungen wurden alle bezahlt und auch sonst wurden keine Verträge gekündigt….Verwirrung. Also greift man(n)/Frau zum Telefonhörer und ruft beim Kundenservice an um nachzufragen, was da denn wohl los sei und ob es sich um einen Irrtum handle. Das Gespräch verlief dann wohl ungefähr so:

Mensch an der Hotline: “Oh, Sie telefonieren viel nach Afrika?”

betroffene Person: “Ja?”

Mensch an der Hotline: “Genau da liegt das Problem.”

betroffene Person (übrigens Deutsche): “Wie?”

Mensch an der Hotline:” Ihre Telefonrechnung war so hoch, dass wir vermuten mussten, Sie sind einer der vielen Afrikaner, die ihre Rechnung nicht bezahlen können.”

betroffene Person: “Bitte was? Aber meine Rechnungen ware in den letzten Monaten immer so hoch und ich habe sie auch immer bezahlt.”

…usw…

Was ist denn das bitte für eine Frechheit? Wie kann man es denn wagen einfach so jemandem das Telefon abzustellen, nur weil man vermutet es sei einer der vielen Afrikaner, die ihre Rechnung nicht bezahlen? Was nimmt sich die Telefongesellschaft bitte raus Afrikaner so zu stereotypisieren und daraufhin nur weil jemand nach Afrika telefoniert sein telefon zu sperren. Würden das Afrikaner mit Deutschen machen, die aus Kapstadt oder sonstwo viel in ihre Heimat telefoieren? Ich wage es zu bezweifeln.

Sollte die Gesellschaft nicht lieber Gefallen daran finden, dass ihre Einnahmen steigen? Was soll das denn bitte?

Ich weiß auch im Moment nicht, worüber ich mich mehr ärgere. Darüber, dass Afrikaner im Allgemeinen als eins abgestempelt werden, Leute, die einfach mal alle ihre Rechnung nicht zahlen können oder  darüber, dass sich die Gesellschaft einfachso erlaubt ohne jegliche Prüfung ein Telefon abzustelle und dann auch noch frech zu behaupte, ja wir dachten sie seien eine von DENEN. Was für eine Einstellung ist das denn bitte? Wie kann man denn mit Menschen so umgehen?

Der Fall hat mich stutzig gemacht und ich wollte wissen, ob es ein Einzelfall ist oder nicht. Die Ergebnisse meiner Recherchen: Eine in Deutschland lebende Polin hatte sich einen Vertrag mit Flatrate besorgt um jeden Abend mit ihren Familienangehörigen in Polen zu telefonieren.  Nach einigen Monaten bekam sie ein Schreiben von ihrer Telefongesellschaft, dass sie diese Telefonate doch bitte einstellen möge, da sich die Gesellschaft sonst gezwungen sähe den Vertrag zu kündigen. Wo leben wir denn bitte? Wagen sich Telefongesellschaften so etwas bitte auch, wenn jemand viel in die Vereinigten Staaten von Amerika telefoniert?