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Vision 2010 – Women at work!

März 26th, 2009

Frauen im Blaumann?
Junge Frauen gestalten Arbeitsmode für Azubinen

Immer mehr junge Frauen arbeiten in Berufen, die traditionell in Arbeitskluft ausgeübt werden.
Aber muss das aussehen wie Blauer Sack auf Beinen?
Um die entsprechenden Berufe – und vor allem die Berufskleidung – attraktiver zu gestalten,
schreibt Exxtra Seiten, Das Frauen Branchen Buch für den Nordwesten wieder einen
Nachwuchswettbewerb aus:

Vision 2010 – Women at work.

Ein besonderes Highlight erwartet die Gewinnerin des Wettbewerbes: Ihr Entwurf wird in
Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Modedesignerin realisiert und im Rahmen der
businessmodenschau von einem professionellen Model präsentiert:

Am 16. Mai 2009 um 20 Uhr im Julius Bamberger Saal in der neuen VHS.

Die Kriterien, nach denen die Entwürfe der Nachwuchs-Kreativen beurteilt werden, sind

Ästhetik und Berufsalltagstauglichkeit.

Die Jury setzt sich aus zwei erfahrenen Modedesignerinnen, einer Fachfrau der Schneiderei und
einer Marketingfachfrau zusammen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen können Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren.

Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen, Auszubildende und Studentinnen. Pro Teilnehmerin kann ein Entwurf im Format DIN A3 mit bis zu drei Detailblättern eingereicht werden.  Eine Beschreibung der Entwürfe sollte beiliegen (eine DIN A4-Seite).

Abgabetermin: 30. April 2009.

Abgabeadresse: openmind, Kolberger Str. 42, 28201 Bremen
Mehr Infos unter: www.businessmodenschau.de

Der Wettbewerb Vision 2010 – Women at work wird veranstaltet von
Exxtra Seiten – Das Frauen Branchen Buch für den Nordwesten

Das demokratische Stipendium mal anders.

Dezember 31st, 2008

 

Durch einen Bekannten wurde ich vor einiger Zeit auf das erste demokratische Stipendium vom Absolventa e.V. aufmerksam.

Dieser Verein vergibt 25 000 Euro als Stipendium an einen (oder auch mehrere…da bin ich  mir gerade nicht sicher) Studierende/n.

 

Der Ablauf ist wie folgt:

Durch eine Anmeldung auf der Website, hat man die Gelegenheit einen virtuellen Lebenslauf auszufüllen. Egal ob schulische Laufbahn, Praktika oder sonstige Erfahrungen wie zum Beispiel Auslandsaufenthalte konnten eingegeben werden. Je ausführlicher man sein Leben beschrieb, desto mehr Punkte erhielt man.  Das Minimum, was erreicht werden musste waren 47 Punkte….was meiner Meinung nach nicht schwer war…

 

Wer durch die erste Runde gekommen ist, hat die Gelegenheit nun durch einen Text/Film/Slide-Show zu begründen, warum gerade er/sie für dieses Stipendium geeignet ist.

 

Einsendeschluss hierfür ist der 20.Januar. Danach darf man gespannt sein. Alle Einsendungen, werden veröffentlicht werden.

 

Dann kommt der demokratische Part an dem Stipendium. Die Studenten ansich dürfen wählen, wer das Stipendium erhält. Die Person, die am Ende die meisten Stimmen erhalten hat, wird Träger des Stipendiums werden. Es entscheidet keine Jury, kein Politiker und kein Dozent. Einzig und allein die Meinung und der Wille der Studenten zählt. 

 

Was mich besonders beigeistert, ist dass dieses Stipendium nicht unbedingt auf Leistung und Büffeln ausgelegt ist, sondern ganz offen gesagt wird, dass das Geld zum Beispiel auch für neue Musikintrumente oder Auslandssemester dienen kann. Es ist einem frei gestellt.

 

Eine klasse Idee, wie ich finde, der sich viel mehr Stipendien-Vergeber anschließen sollten.

 

    

Alles muss man selber machen….

Oktober 29th, 2008

….alles muss man selber machen…. Auf der Suche nach einem Pressefotografen, für ein Referat fand ich wieder einmal raus, dass man alles selber machen muss…..

Voller Erwartungen schrieben wir namenhafte Agenturen, Verlage und Redaktionen an. Natürlich hofften über sie an Fotografen zu kommen, die schon Erfahrung haben und viel über ihren Beruf erzählen können. Doch entweder antworteten diese gar nicht, leiteten die E-Mails an irgendwelche anderen Redaktionen weiter, konnten und per Telefon nicht weiter helfen oder entschuldigten sich höflich und erklärten uns, dass dies aus gesundheitlichen Gründen leider nicht möglich sein im Moment: Unterbesetzt!!! :(

Verzweifelt waren wir schon…schossen unseren 1,0-Gedanken in weite Ferne und überlegten uns, was wir nun machen sollten… eher spontan entschieden wir uns dann 48 Stunden vor dem Referat die Worte “Pressefotograf” und “Berlin” noch einmal zu googln….das Ergebnis war eine Reihe freiberuflicher Pressefotografen, die wir sofort anriefen…

Das schon der erste Ja sagte überraschte uns sogar sehr. Es schien begeistern von der Idee vor einer kleinen Gruppe Schüler über seinen Beruf zu berichten. Das ironische: Er arbeitet in Berlin UND Bremen. Halbes-Heimspiel für mich! Und ich war begeistert…nachdem alle Kleinigkeiten geklärt waren stellte sich jedoch herraus, dass der Herr zum Referats Termin keine Zeit hatte… Schade, aber nicht zu ändern…

Schon riefen wir den nächsten an…die Antwort: JA! :)  Dies war gestern Abend. Heute Morgen erhielt ich dann eine SMS von Fotograf Nummer 1, der mir erklärte, dass er doch zum angegebenen Termin könne, weil sich bei ihm etwas geändert hätte….

…mein Fazit: irgendwie kann man sich nicht auf die Redaktionen verlassen…wenn man selber hinterher schnüffelt und hinterher läuft, dann spart man sich einige Nerven und ist definitiv besser dran! ..mal schauen, wie unser Gast bei unserem Dozenten ankommt…

Humanität gegenüber Studenten bei einem der größten Deutschen Verlage – what happened?

Oktober 22nd, 2008
Gefreut hab ich mich ja schon, als ich las, dass einer der größten Verlage in Deutschland studentische Aushilfen für seine Anzeigenannahme suchte. Sie zahlen relativ gut, habn flexible Arbeitszeiten und schulen einen über mehrere Tage hinweg für den Job. Selbst die Schulung wird bezahlt. Als Anfänger darf man noch nicht am Wochenende arbeiten und wird ersteinmal für eine Rubrik fest eingeteilt. Klingt ja alles rosig und schön und optimal.

Als es dann jedoch in der heute geführten Gesprächsrunde darum ging, wie es denn so während der Prüfungen mit der Arbeitszeit sei, kam eine Antwort, die mich fast hat vom Stuhl fallen lassen! Die Antwort war (sinngemäß): “Wenn sie mal lernen müssen und darum ein bis zwei Wochen keine Zeit zum Arbeiten haben, macht das nichts. Ihr Studium geht vor!” Hallooooo? Wir sind in Deutschland! Der Servicewüste schlecht hin! Man kriegt nichts umsonst und das Motto lautet “schneller, höher, weiter – billiger” Ich kann es immer noch nicht glauben. So humane Arbeitgeber habe ich wirklich noch nie erlebt. Ich bin schlichtweg begeistert. Als dann die Frage kam, ob man mehr als 20 Stunden die Woche arbeiten könne (der Job ist auf 20 Std ausglegt) kam als Antwort: Nein! Nur in der vorlesungsfreien Zeit…

Was für ein Schock. Ich meine zugegeben, sie haben mehr davon, wenn wir unseren Studentenstatus beibehalten und längerfristig für sie arbeiten können, aber so offen damit umzugehen und uns diese Vorteile schon von vornherein zu erzählen, das beeindruckt mich schon sehr…. was ist nur mit den Deutschen passiert? Ich treffe immer mehr Leute, die nicht nur ihren eigenen Profit sehen…..es geht aufwärts Deutschland!!! :-)

 

Vertigo….

Oktober 15th, 2008

… ist eine Krankheit und bedeutet gutartiger Lagerungschwindel. Durch Zufall bin ich im Internet darauf gestoßen. Symptomeson Erbrechen und Schwindelgefühl. Es gibt einige Einträge dazu von Betroffenen und was die so erzählen, hört sich gar nicht gut an. Einige mussten liegend ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil sie nicht mehr stehen konnten. :-S

 

Bei dieser Krankheit ist der Gleichgewichtssinn betroffen. Kristalle (Oolithen) lösen sich und müssen erst wieder im Gehörgang in die richtige Lage gebracht werden. Erstaunlicherweise kann man im Internet bebilderte Übungen finden, die die Symptome lindern und die Kristalle wieder in die richtige Lage bringen. Ob das alles stimmt weiß ich natürlich nicht, weil ich diese Krankheit noch nie hatte, aber es kamen nur positive Resonanzen.

Ich weiß nicht, ob das irgendetwas miteinander zu tun hat, aber laut Aussage eines Arztes geht im Moment ein Virus um, das den Gleichgewichtssinn befällt und Entzündungen hervorruft……schon komisch, was es so alles gibt…

Why didn’t I know that before?

August 15th, 2008

Seit zwei Jahren bin ich mit meinem Saftschube-am-Boden Job mehr oder minder zu frieden, freue mich über den “guten” Stundenlohn und das monatliche Einkommen. Jetzt, wo es an der Zeit ist die Hansestadt zu verlassen, lerne ich immer mehr Leute kennen, die den perfekten Job haben, den ich eigentlich immer machen wollte. Das Zauberwort heißt “Veranstaltungen”!

Hab ich mich doch immer gefreut wie eine Schneekönigin, wenn es hieß: es ist wieder eine Veranstaltung hier und da und wir brauchen dich dann und dort. Natürlich gehört bei sowas ein bisschen Pokern dazu – ist ja immerhin etwas “besonderes” für das man “mehr” haben möchte. ..Kling, kling Sparschwein…..

Tja, nun habe ich festgestellt, dass es ein leichtes gewesen wäre an noch mehr solche Veranstaltungen ran zu kommen und das mein Studenlohn zwar schon gut war, das er aber noch besser hätte sein können. Das Einzige was man hätte machen müssen: sich selbstständige Saftschubse-am-Boden zu nennen und dafür dann hin und wieder mal eine Rechnung zu schreiben. Veranstaltungen gibt es immerhin genug in Bremen und wenn man einmal gezeigt hat, dass man gut ist, wäre es bestimmt nicht schwer gewesen regelmäßig für einige Veranstalter zu arbeiten. Natürlich wäre es mehr Aufwand gewesen an diese Jobs heran zu kommen und es wäre bestimmt auch nicht immer vorprogramiert gewesen, dass man 400€ im Monat zusammen bekommt, doch ein bisschen mehr Entscheidungsfreiraum hätte es schon bedeutet und flexibler hätte man somit auch sein können. Man wäre nicht gezwungen gewesen im Monat auf “seine” Stunden zu kommen und hätte tausend neuer Leute kennengelernt und Tipps abstauben können…..

Nun ist es zu spät. Und bald heißt es hoffentlich Tschüß Bremen.

Aber es ist eine Erfahrung mehr, die in Berlin sicher ganz hilfreich sein wird…. :-) Hallo Leben! 

Abschalten für stressgeplagte Businessfrauen auf urlaubisch!

Juni 26th, 2008

Heute kommt mal ein Tipp von mir für stressgeplagte Businessfrauen, die sowieso planen in den Urlaub zu fliegen!

Schon mal daran gedacht zu Tauchen? Zugegeben, klingt nach einem recht ausgefallenen Urlaubsvergnügen, dient aber hundertprozentig zu Entspannung! Sobald man ein paar Minuten (wenn es überhaupt so lange dauert) unter Wasser ist, beginnt man sofot alles um sich herum zu vergessen. man kann einfach an nichts mehr denken so sehr man sich auch anstrengt! Es geht einfach nicht.  Tauchen ist definitv die entspannenste Sportart die ich kenne und schon nach wenigen Tauchgängen fällt es einem absolut leicht abzuschalten und den Alltag zu vergessen.

Also liebe Frauen! Bahnt euch den Weg zur nächsten Tauchschule und probiert es aus. Aber vorsicht! SUCHTGEFAHR!!!

Ihre Meinung ist gefragt!

Mai 31st, 2008

Beim Surfen im Internet bin ich auf  eine headline gestoßen, die mich doch etwas nachdenklich gemacht hat:

STOP DOING EVERYTHING  - WOMEN: WANT TO BE HAPPIER? RELAX & LET HIM DO IT

was sagen Sie dazu? Gerechtfertigt oder Nicht?

JubelJubel

Mai 9th, 2008

Jubiläum! 10 Jahre Arbeit am und um das Frauen Branchen Buch! Gerade sind wir dabei, eine angemessene Feier dazu zu kreieren. Die Location steht schon: Speicher 1!!!! Und einige Programmpunkte sind auch bereits erdacht … Mehr Neuigkeiten an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt … stay tuned …………………..

Talk about Workaholic!

Februar 21st, 2008

Hi, everybody. Bisschen ruhig geworden, auf unserem Blog. Und woran liegt das? Nicht etwa am Mangel an Themen (einen Abend fernsehen und frau könnte Seiten schreiben …). Nein es liegt am penetrant-permanenten Zeitmangel!!! Letzter Eintrag am 15.10.!!!! Ist das noch normal? Habt Ihr auch das Gefühl, dass Ihr Eure Arbeit nicht mal schaffen könntet, wenn Ihr zwei wärt? Was läuft eigentlich so schief in unserer Gesellschaft, dass sich die, die Arbeit haben, tot schuften und am anderen Ende drehen Millionen Menschen die Daumen und erhalten keine Arbeit. Da liegt doch irgendetwas im Argen!!! Naja, ich versuche mal, wieder etwas Zeit für bloggen abzuknappsen …

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