Kolumne: Die Seele der Krankheit

von Andrea Buchelt

von Helga Prill

Heuschnupfen – wenn der Spaziergang zur Qual wird

Im Juli/August ist zum Teil noch immer Hochsaison des Pollenfluges. Die Blütenzeiten können jährlich variieren, und es kann auch regionale Verschiebungen geben.

Allergische Reaktionen, die durch Pollenflug ausgelöst werden, werden allgemein zu dem Sammelbegriff „Heuschnupfen“ zusammengefasst.

Zu den Symptomen gehören: Augenjucken und Augenrötung, Halskratzen, häufiges Niesen, Anschwellen der Schleimhäute, Atemnot und allgemeines Krankheitsgefühl.

Zumeist beginnt die Allergie schon in den frühen Kindertagen und wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Der Alltag wird in der Zeit des Pollenflugs zur Qual. Die Lebensqualität ist stark eingeschränkt.

Das hilft

Man kann die Fenster mit Schutzgittern versehen, den Staubsauger mit einem Filter ausstatten, feucht wischen, die Autolüftung mit einem Pollenfilter aufrüsten und sich abends regelmäßig duschen und Haare waschen.

Darüber hinaus sind auf dem Markt unzählige Medikamente zu finden, die lindern sollen: Angefangen mit pflanzlichen Präparaten, Augentropfen, Nasensprays, Antihistaminika.

Geht man zum Arzt, wird ein Allergietest gemacht, es werden Cortisonpräparate verschrieben oder eine Desensibilisierung durchgeführt.  

Wichtig dabei ist, dass man nicht zu viel unkontrolliert herumprobiert, denn aus einer Allergie kann schnell Asthma werden. Allerdings sollte man auch nicht mit „Kanonen auf Spatzen schießen“.

Wichtig ist bei einer Allergie immer, die Ruhe zu bewahren und sich ausführlichen Rat bei Fachleuten, sei es beim Apotheker, Arzt oder auch Heilpraktiker einzuholen.

So ist auch die klassische Homöopathie eine alternative Behandlungsmethode.  

Hier werden die Ursache und der ganze Mensch betrachtet. Es dauert vielleicht ein wenig länger, bis sich der Erfolg einstellt, sollte dafür aber nachhaltiger sein. Der Vorteil von dieser Therapie ist, dass keine unnötigen Gifte eingenommen werden müssen. Allerdings sollte diese Behandlung immer von einem sachkundigen Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden, denn falsch dosiert kann auch die Homöopathie Schaden anrichten.

Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne Sommerzeit, genießt die Sonne, genießt Euer Leben und lasst Euch von keiner Polle ärgern!!!

 

Helga Prill ist seit 1996 als Heilpraktikerin tätig.

Nach ihrer Zulassung absolvierte sie eine 3-jährige Fachausbildung in der klassischen Homöopathie. Außerdem besuchte sie Seminare, die sie für die Therapie mit Bachblüten, Meditation und Reiki– Behandlungen (1. und 2. Grad) spezialisierten. Sie hält regelmäßig Vorträge und hat bei Fernsehsendungen mitgewirkt. 2007 beendete sie erfolgreich die Ausbildung zur Hypnosetherapeutin. 2011 schloss sie ihre 2 Praxen in Hessen, hat ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nach Bremen verlegt und eine neue Naturheilpraxis eröffnet.  

Da ihr Sympathie und Vertrauen sehr wichtig ist, bietet sie jedem neuen Patienten ein kostenfreies und unverbindliches Informationsgespräch zum persönlichen Kennenlernen in ihrer Praxis an.

Weitere Informationen zu Helga Prill gibt es unter: www.naturheilpraxis-prill.de

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Helga Prill
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