Frauentherapiepraxis Judith Gerdes

Judith Gerdes
Bornstraße 12/13
28195
Bremen
Bremen
Judith Gerdes

Nach Vereinbarung

Mein Angebot: achtsame psycho- und traumatherapeutische Begleitung, die sich auf der Basis eines tiefen Respekts für das, was Sie mitbringen, und eines ganzheitlichen Verständnisses für die Konsequenzen individueller, familiärer und gesellschaftlicher Gegebenheiten an Ihren Bedürfnissen, Möglichkeiten und Wünschen orientiert.

Ganzheitliche psychotherapeutische Unterstützung und Begleitung

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Im Rahmen der Frauentherapiepraxis biete ich Frauen als Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie ganzheitliche psychotherapeutische, beratende und vor allem traumatherapeutische Begleitung an.

Ganzheitlich, weil es viele Faktoren gibt, die unser Befinden und unsere Möglichkeiten bedingen. Vergangenheit wie Gegenwart, innere und äußere, individuelle, familiäre und gesellschaftliche Erfahrungen können uns auf allen Ebenen (emotional, mental, körperlich...) beeinflussen und prägen. Ganzheitlich auch, weil der Weg zu mehr Wohlbefinden jeweils ein individueller ist und mit Respekt und Behutsamkeit auf jede Frau abgestimmt sein sollte.

Methodisch greife ich zunächst auf gestalttherapeutische Elemente, die Begegnung mit dem inneren Kind oder den inneren Kindern, kreative Ausdrucksformen und stabilisierende körperpsychotherapeutische Elemente zurück.

Den Schwerpunkt meiner Arbeit bildet seit jeher mein Wunsch, traumatisierten Frauen bestmöglich zu helfen. Meine erste Ausbildung in einer feministischen Einrichtung für Frauen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, hat mir aufgezeigt, dass unbedingter Respekt für alles, was die jeweilige Frau mitbringt, und eine achtsame Beziehung auf Augenhöhe die Grundlagen für heilsame therapeutische Arbeit sind. Ebenso lehrte mich die feministische Arbeit Verständnis für die Konsequenzen familiärer, sozialer, politischer und historischer Gegebenheiten und die Einbeziehung der Einheit von Körper, Psyche/Geist und System.

Seitdem ist mein Bestreben, jene Aus-, Fort- und Weiterbildungen zu finden, die auf dieser Grundlage Methoden und Werkzeuge vermitteln, die Frauen in der Stärkung des Selbst unterstützen und zu mehr Selbst-Annahme und -Akzeptanz, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Verantwortung, Selbst-Wertgefühl, Selbst-Bestimmung und Selbst-Liebe verhelfen. So möchte ich Frauen unterstützen auf dem bestmöglichen Weg zu sich, ihrer Lebendigkeit, Freiheit, Kontaktfähigkeit, Eigenmacht und Lebensfreude und der Erlebnisfähigkeit all dieser Eigenschaften auf körperlicher, energetischer, emotionaler und psychischer Ebene.

Gefunden habe ich hier beispielsweise und in Reihenfolge meiner Begegnung mit ihnen: Michaela Huber und ihren großen traumatherapeutischen Erfahrungsschatz; Lydia Handtke, die eine sehr achtsame neurointegrative Methode entwickelt hat; Ellert Nijenhuis samt KollegInnen, die mutig für die Anerkennung struktureller Dissoziation in Fachkreisen und Öffentlichkeit kämpfen und eine tief respektvolle Therapiemethode aus ihren Erfahrungsschätzen entwickelt haben, sowie Vielfalt e.V. und MOSAIK, die sich sehr engagiert für Menschen einsetzen, die unter komplexen Traumafolgen leiden und sehr umfassend in ihrer achtsamen Arbeit fortbilden.

Ich bin der Überzeugung, dass es nicht die eine richtige traumatherapeutische Methode gibt, sondern sehe die optimale Begleitung in der Kombination individuell angepasster Methoden in einem wertschätzenden und absolut respektvollen Rahmen, der die größtmögliche Selbstbestimmung seitens der Klientin ermöglicht.

So schöpft meine Arbeit u.a. dank der eben genannten Personen vor allem aus dem Ego-State-Ansatz, imaginativer, kognitiver, kreativer, körper- und gestalttherapeutischer sowie neurointegrativer (weiterentwickelt aus EMDR) Methodik. Auch transgenerationale Traumatisierungen können so behandelt werden.

Da ich mich gegen die von den Krankenkassen anerkannten Verfahren entschieden habe, kann ich nicht mit ihnen abrechnen. Es besteht aber bei vielen Krankenkassen die Möglichkeit, heilpraktische Rechnungen einzureichen oder eine Zusatzversicherung dafür abzuschließen. Für traumatherapeutische Begleitung gibt es Fonds und Stiftungen, die die Finanzierung übernehmen. Selbstzahlerinnen können in einem gewissen Rahmen ohne weiteren Aufwand selbst entscheiden, wieviel sie zahlen können und wollen.

Bei weiteren Fragen oder dem Wunsch zu einem Kennenlerntermin melden Sie sich gerne telefonisch (0421/40895459) oder per Email (mail@frauentherapiepraxis.de) bei mir.

Tags

Depression
Einzeltherapie
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Körperarbeit
Krisenbewältigung
Missbrauch
Psychologin
Psychotherapie
Psychotherapie HPG
Traumatherapie

 

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